Lerne die vier Bindungstypen kennen

Warum suchen manche Menschen Nähe, während andere Raum brauchen? Antworte ehrlich, sieh, wo du auf der Karte landest, und lerne die Figur kennen, die dir am nächsten ist.

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4Bindungstypen, jeder mit eigener Figur
24kurze Aussagen, 12 pro Dimension
2Dimensionen: Angst und Vermeidung
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Der Test

Wo landest du auf der Karte?

Bewerte 24 kurze Aussagen über enge Beziehungen. Der Test verortet dich auf beiden Dimensionen, zeigt dir, welcher Ecke du am nächsten bist, und sagt es ehrlich, wenn du nahe an einer Grenze liegst.

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Die vier Bindungstypen

Hafen, Funke, Insel und Pendel

Manche suchen Nähe, manche schützen ihren Freiraum, und viele machen ein bisschen von beidem. Die Bindungsforschung beschreibt diese Muster, auch Bindungsstile genannt, entlang von zwei Dimensionen. Pairlings macht daraus vier kleine Figuren, damit sich die Ideen leichter merken lassen und man freundlicher darüber reden kann.

Jeder Bindungstyp ist eine Ecke derselben Karte. Die meisten Menschen liegen näher an einer Ecke als an den anderen, und viele liegen nahe an einer Grenze.

Pairlings beschreibt Neigungen in engen Beziehungen, keine festen Etiketten für Menschen. Der Test ist ein Werkzeug zur Selbstreflexion, das auf veröffentlichter Bindungsforschung aufbaut. Er ist keine Diagnose, kein klinischer Test und kann das Gespräch mit einer Fachperson nicht ersetzen.

Zwei Dimensionen

Hinter jedem Bindungstyp stehen zwei Fragen

Die Forschung zur Bindung bei Erwachsenen misst zwei Dinge, statt Menschen in Schubladen zu stecken. Wo du auf beiden liegst, gibt dem Bindungstyp seinen Namen.

Bindungsbezogene Angst

Wie sehr du dir Sorgen machst, dass Menschen, die du liebst, sich zurückziehen, und wie genau du auf Zeichen dafür achtest.

Bindungsbezogene Vermeidung

Wie unwohl du dich mit Nähe und mit dem Angewiesensein auf andere fühlst und wie gern du Dinge allein regelst.

Mehr über die zwei Dimensionen

Wiki

Die Forschung hinter den Bindungstypen

Woher die Bindungstheorie kommt, was die Fremde Situation gezeigt hat, wie erarbeitete Sicherheit funktioniert und welche beliebten Behauptungen zu weit gehen.

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Dein Ergebnis

Eine Karte, kein Etikett

Am Ende siehst du deinen Platz auf beiden Dimensionen, die Figur, der du am nächsten bist, und wie eindeutig diese Antwort ist. Nahe an einer Grenze? Dann sagt das Ergebnis es dir. Keine E-Mail, kein Konto, und teilen kannst du es per Link, nur wenn du willst.

Sieh, wo du landest
FAQ

Häufige Fragen

Welche vier Bindungstypen gibt es?

Sicher, ängstlich, vermeidend und desorganisiert. Sie ergeben sich aus zwei Dimensionen: bindungsbezogener Angst (der Sorge, verlassen oder zurückgewiesen zu werden) und bindungsbezogener Vermeidung (dem Unbehagen bei Nähe und beim Angewiesensein auf andere). Niedrig auf beiden ist sicher, nur hohe Angst ist ängstlich, nur hohe Vermeidung ist vermeidend, und hoch auf beiden ist desorganisiert, in der Forschung auch ängstlich-vermeidend genannt.

Bleibt mein Bindungstyp ein Leben lang gleich?

Nein. Die Forschung zur Bindung bei Erwachsenen versteht Bindungstypen als Neigungen, die sich durch neue Beziehungen, Lebensereignisse und bewusstes Üben verschieben können. Wer später im Leben sicherer wird, hat nach dem Fachbegriff eine erarbeitete sichere Bindung.

Ist der desorganisierte Bindungstyp dasselbe wie desorganisierte Bindung bei Kindern?

Die beiden hängen zusammen, sind aber nicht dasselbe. Desorganisierte Bindung ist eine Kategorie aus der Forschung mit Kleinkindern. Der desorganisierte Bindungstyp bei Erwachsenen verbindet hohe Angst mit hoher Vermeidung. Viele Seiten verwenden die Begriffe gleichbedeutend; unser Wiki erklärt den Unterschied.

Ist ein Bindungstyp dasselbe wie eine Bindungsstörung?

Nein. Bindungstypen beschreiben alltägliche Unterschiede darin, wie Erwachsene mit Nähe umgehen. Eine Bindungsstörung ist eine klinische Diagnose, die Fachleute stellen, meist bei Kindern. Wenn dich die Frage nach einer Diagnose beschäftigt, sprich bitte mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer psychotherapeutischen Fachperson.

Sagt mir der Test, was mit mir nicht stimmt?

Nein. Der Test ist ein Werkzeug zur Selbstreflexion. Er beschreibt Neigungen, keine Fehler, und er ist keine Diagnose. Jeder Bindungstyp hat Stärken, und kein Typ macht jemanden für sich genommen zu einem besseren oder schlechteren Partner.

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